Wie viele arbeiten ernsthaft mit Expression

Bild von T. Biedermann

Also die Stille hier im Forum ist ja echt etwas gespenstisch. Am Forum kann es nicht liegen, da hat Daniel ja wirklich ein angenehmes und gutes Umfeld geschaffen. Weiß jemand über die Verkaufszahlen Bescheid? Wer arbeitet denn eigentlich ernsthaft damit?

Irgendwann muss es doch hier los gehen - es ist ja im Moment konkurrenzlos (zumindest in Deutschland)

:

Hey, Also ich arbeite damit

Bild von Daniel Schenzer

Hey,

Also ich arbeite damit Freiberuflich und das jeden Tag. Hat schon so seine Vorteile wenn es nicht so eine große Konkurrenz gibt.

Und Daniel arbeitet natürlich auch damit.

MFG. Daniel Schenzer

Na von euch beiden ist mir

Bild von T. Biedermann

Na von euch beiden ist mir das klar gewesen Wink

Design allerdings scheint nicht so viele Anhänger zu haben, das machen die meisten wohl lieber alles direkt in Blend - was ich natürlich verstehen kann.

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ein Hallo an die Aktiven hier

Bild von Monic49

Tja, ich nutze fast nur Expression Web und das sehr gern. Ich habe mir Visual Studion 8 und die anderen Teile von Expression installiert, bin aber von allem nicht so begeistert, da nicht schnell genug sich Erfolge einstellen....
-So habe ich für eine Website ein Filmchen mit Encoder 2 ins Netz gestellt, aber denkste...es läuft ja nicht im Firefox. Wer ist denn schon so ein Microsoftfreak, dass er den IE extra dafür nimmt? Hinternisse über Hinternisse...
- Im Expression Design habe ich für einen Kunden ein Logo gemacht... aber das dann doch als animierte GIF Datei fertig gestellt, weil ich hier und anderswo nicht so schnelle Hilfe bekomme.
- Tja und ehe ich mich mit Blend, ASP.NET, Ajax, Java und und und... auskenne, wird wohl noch eine Zeit verstreichen, denn jetzt ist erst mal TYPO3 angesagt, was der Kunde einfach will und ev. doch etwas schneller erlernbar ist....
- Ich werde wohl doch nochmal das alte Macromedia Flash in XP laden um meine eigene Website zu aktualisieren, denn so schnell bekomme ich die nicht in Blend zu laufen...
- Expression Media soll 129 Upgrade kosten... na da fummle ich mir lieber selbst im ExpressionWeb was zusammen... sonst geht es mir wie mit dem Encoder 2...
- Naja und wenn es mit (veralterter) Werbung hier so weiter geht und man keine Antworten auf Fragen erhält, nutzt auch das echt tolle Design von Daniel Greitens nichts und man geht in die newsgroups...
Aber immer noch gilt bei mir:
Gib niemals auf! - never let go!

Hallo, also ich arbeite

Hallo,
also ich arbeite schon seit 18 Monaten mit EW1 bzw. jetzt EW2 und bin sehr zufrieden damit. Allerdings war es sehr mühsam gute deutschsprachige Tutorials zu finden, musste mich eher mit den Englischen rumschlagen. Benutze zusätzlich Expression Encoder, da erstelle ich kleine Fußball-Videoclips. und jetzt arbeite ich mich gerade mit Expression Design ein.
Gruss
scaexp

Hallöchen zusammen... also

Bild von maninweb

Hallöchen zusammen...

also momentan verwende ich eher Dreamweaver als Expression Web, allerdings
wechselt das je nach Aufgabe. So gibt es beispielsweise manche Sachen, die
schneller in EW gehen als im DW und umgekehrt ist mir der DW für PHP lieber.

Da ich zeitlich momentan gut ausgelastet bin, habe ich nicht sooo viel Zeit , mir
die anderen Programme näher anzuschauen, das werde ich jedoch definitiv tun.

Ausserdem plane ich, auch wenn Zeit ist, ein Tutorial für EW zu erstellen; als
konkrete Aufgabe würde unser XHTML & CSS Workshop in Betracht kommen.
Nur wann, kann ich nicht 100% versprechen.

Gruß

Hallo zusammen

Bild von Der Kunde

Also ich nutze Expression Blend seit nun fast einem Jahr als „PowerPoint- Ersatz“, da WPF und Silverlight viel mehr optische Sachen erlauben als das Office- Produkt... und den Rest von Expression Studio nur Teilweise, je nach Bedarf, läuft aber meist auf Expression Design raus und VS 2008 braucht man ja für Silverlight. Dazu kommt das ich beruflich/ausbildungstechnisch überhaupt nicht´s mit Webdesign usw. zu tun habe sondern eher das ganze als Hobby mache und zeitweilig meine „Private Studies“ eben bei Prätentionen oder anderen Projekten (meist Visualisierungszwecke) einfließen.
Zum Punkt Verkaufszahlen keine Ahnung. Aber ich glaube was den Bekanntheitsgrad angeht ist Expression Web recht bekannt da, es viele (Fach)Magazine als Frontpage- Nachfolger darstellen und manche von FrontPage auf Expression Web umgestiegen sind. Ich glaube Expression Studio muss sich erst einmal etablieren und behaupten, da es ja noch diverse Äquivalente gibt.

Gruß Rico

OK, so was hab ich mir schon

Bild von T. Biedermann

OK, so was hab ich mir schon gedacht. Expression Web ist klar und dachte ich mir das es da einige gibt. Aber zur Softwareentwicklung mit Design und Blend siehts im Moment also recht mau aus. Da würden mich dann die Erfahrungen zu Design von scaexp dann interessieren. Du wirst ja sicher auf einige meiner Probleme stoßen. Vor allem wenn du mit den Daten aus Design zu Blend wechselst - hast du das auch vor? oder nutzt du Design nur als Vektorprogramm?

Da warte ich jetzt mal mit Spannung drauf.

:

Nachtrag

Bild von Der Kunde

Also das Wechseln von EX Design zu EX Blend über XAML- Objekt- Container, da sind bis jetzt keine großen Probleme aufgetreten. Design raus und fast 1:1 in Blend übernommen. Also ich war davon erst einmal überrascht das, das so gut funktioniert. Aber suboptimal ist eben das, man nicht von Blend auf Design wechseln kann, das wird sicherlich auch Ihr Problem sein.

Naja wie gesagt, ich nutze EX Studio (meist nur) zum erstellen von Präsentationen, das dauert zwar etwas länger als mit PowerPoint aber die Resultate überzeugen, da man Sachen mit Silverlight und WPF realisieren kann was eben mit Office schwer wird. Aber im Grunde kann man die Office und EX Studio nicht vergleichen das sind unterschiedliche Ligen. Aber die Grundherangehensweise ist ähnlich wie das erstellen einer Application. Im Endeffekt ist dann so eine Präsentation nichts anderes als eine App. mit ein paar Buttons und Übergangseffekten und Text. Vorteil ist auf jeden Fall, das vor allem wen man Silverlight verwendet, die Präsentation im Browser läuft und alle relevanten Daten in einer praktischen Projektstruktur angeordnet sind.
Gruß

Rico
P.S.: Falls jemanden das Thema Bildschirmpräsentation mit WPF und Silverlight interessiert könnte ich mal einen Beitrag beisteuern.

Ich bin grundsätzlich an

Bild von T. Biedermann

Ich bin grundsätzlich an allem interessiert was mit Blend zusammen hängt. Es bestätigt sich aber mehr und mehr, das Blend jetzt nicht gerade als Tool für komplexe Software genutzt wird.

:

Etwas zu ruhig...

Hallo,
im Moment ist es ja leider um MS Expression Studio ziemlich ruhig geworden. MS wollte ja auch die deutsche Expression Webseite überarbeiten...was bisher auch nicht geschehen ist.

Teile des Expression Studio müssten dringend überarbeitet werden (Expression Media, Expression Design).

Vermutlich liegt es auch daran, daß Adobe gerade die CS4-Suites realisiert hat und man erstmal abwartet wie sich das entwickelt.

Auch werden sich viele Freelancer schwer tun, sich für eine Adobe-Suite oder für Expression Studio zu entscheiden. Profis werden wahrscheinlich beides einsetzen.

Und die Hardware-Anforderungen dürfen auch nicht vergessen werden. Warum brauche ich z.b. für Encoder eine neue Graphikkarte, obwohl meine Workstation bereits eine gute, aber etwas ältere Karte eingebaut hat.

Um Expression Studio zu verwenden müsste ich jetzt meine Workstation umrüsten bzw. gleich in eine neue investieren. Das ist sicher nicht Sinn der Sache.

Aber trotzdem schade, dass es so ruhig um MS Expression Studio und Silverlight geworden ist.

Viele Grüße

naja

Es gibt sicher ein paar Sachen die in Expression Web noch verbessert werden könnten und auch hier schon gemeldet wurden.
Der Übergang zu den anderen Programmen braucht seine (Lern)zeit.
Wenn der IE8 mal fertig ist und Silverlight 3 dann auch bald kommen wird,
rechne ich mal mit einigen Erleichterungen.
Dann könnten auch die anderen Programme noch etwas leichter
zusammenarbeiten, möglichst ohne zusätzlich noch Visual Studio
benutzen zu müssen.
Wenn man nur in der Freizeit an Homepages bastelt, sollten es nicht
zuviele Programme sein.

da die richtige Entscheidung

zu treffen, ist schon schwierig.

Wenn man nur seine private Homepage bastelt wird man eher auf kostenlose Tools setzen.

Wird aber dann aus der privaten Homepage noch eine Webseite und noch eine, dann wird man sich schon überlegen müssen, ob man auf
eine Adobe Suite oder Expression Studio setzt.

Will man noch etwas programmieren, dann wird auch Visual Studio interessant.

Allerdings wird man dann die Webseiten nicht mehr kostenlos machen können, da ja die Adobe Suiten und Expression Studio entsprechende Lizenzen kosten. Also ist das ganze im Prinzip nur etwas für Agenturen, die auch Ihre Preise am Markt durchsetzen können. Einzelkämpfer und einzelne Freelancer tun sich da echt schwer. Ich höre jeden Tag "Geht das nicht billiger oder kostenlos?". Komischerweise haben gerade diese Leute dann Webseiten/Webapplikationen, die von Agenturen gemacht wurden.

Lernaufwand, ständige Updates der Software, Hardwarekosten usw.
wollen eben finanziert sein. Oder brauchen wir ständig die Weiterentwicklung um ein Produkt interessant zu machen?

Ich denke aber, dass es weiterhin spannend bleiben wird. Jetzt
geht es schon um Windows 7 und dann werden wieder die Updates kommen.

Viele Grüße
Klaus

Wie man an dem Thread hier

Bild von T. Biedermann

Wie man an dem Thread hier sieht konzentriert sich doch sehr viel auf Expression Web, für Blend und Design scheint es tatsächlich noch nicht so viel interesse zu geben...

:

Zuerst spricht

Expression Studio sicherlich den Webdesigner an. Später bekommt man dann noch Design, Media, Blend, Silverlight und Visual Studio mit.

Da wird es dann richtig komplex.

Abgrenzen lässt sich die ganze Sache dann schon nicht mehr richtig, weil Expression Web einmal für Webseiten verwendet wird und auf der anderen Seite dann Blend, Visual Studio auch für User-Interfaces.

Dann kommt noch die Problematik Flash oder Silverlight zu verwenden hinzu.

Ausser einigen wenigen scheinen sich nicht sonderlich viel mit Silverlight auseinander zu setzen, da Flash einfach bekannter ist.

Bei Design steht sicher der Adobe Illustrator an oberster Stelle. Und Expression Media finde ich also wirklich nicht besonders gelungen, auch fehlt hier die Weiterentwicklung.

Es gibt also einiges zu tun...

Viele Grüße
Klaus

Nun für Designer die

Bild von T. Biedermann

Nun für Designer die Software entwickeln (oder layouten) ist Designer und Blend jetzt schon wichtig. Leider noch nicht ausgereift - da gebe ich dir Recht: Es gibt einiges zu tun Wink

:

Nur Webdesign und Webseiten "entwickeln" hat

also im Prinzip ausgedient. Heute entwickeln wir als Designer und sind auch noch gleichzeitig Software-Entwickler bzw. Software-Layouter.

Dazu kommt dann eventuell noch eine Datenbankanbindung.

Blend

Bild von Daniel Greitens

Es kristalisiert sich mehr und mehr heraus, dass Blend der zentrale Kern der ganzen Expression-Philosophie ist. Und in Kürze wird aus meiner Sicht kaum ein Unternehmen, welches Software entwickelt, drum rum kommen. Die Ansprüche an Software-Design werden - genauso wie seinerzeit im Web - steigen. Und dann müssen sich die WinForm-Architekten (ob sie wollen oder nicht) mit Design und Ergonomie auseinandersetzen. Und dabei hilft Expression Blend ungemein.

Viele Grüße,

Daniel Greitens
MVP Visual Developer Expression
http://www.maximago.de

Da kann ich dir nur

Bild von T. Biedermann

Da kann ich dir nur zustimmen, allerdings wartet noch viel Arbeit auf die Entwickler. Ich habe jetzt auch endlich direkten Feedback Kontakt mit den Expression Entwicklern in den USA bekommen und werde da mein Feedback zustellen können. Alles was ich da an Hilfen und Tipps bekomme versuche ich natürlich hier mit euch zu teilen. Das hilft letztendlich dem ganzen Projekt.

:

Super

Dies wäre natürlich schon Klasse wenn du die Infos hier reinstellen könntest.

Schon mal danke.

Gerne, merke aber gerade das

Bild von T. Biedermann

Gerne, merke aber gerade das die Mühlen langsam arbeiten Wink
Aber das ist OK.

:

Im Moment

habe ich wirklich noch keine Entscheidung für oder gegen Expression Studio getroffen.

Es ist ja immer noch ziemlich ruhig. Könnte sich vielleicht
durch die Silverlight 3 Beta jetzt ändern.

Erfordert Silverlight 3 Beta und die zukünftigen Expression Studio Produkte wieder neue Hardware (Speicher, Graphikkarte)?
Gibt es hierzu schon Überlegungen?

Welche Hardware setzt Ihr so ein, wenn Ihr auch mit Visual Studio entwickelt und vielleicht noch DW/Flash usw. einsetzt?

Danke für Feedback.

Viele Grüße

Ich arbeite auch mit EW2

Bild von sivsert

Hallo, ich weis der Beitrag ist schon etwas älter, aber da ich erst seit kurzen auf EW2 gestossen bin, möchte ich mal hier einen Nachtrag von meiner Seite her schreiben.

Ich persönlich habe lange mit Frontpage und acuh mit Dreamweaver gearbeitet. Ich habe dann bei einem Bekannten Expression Web 2007 (ich glaube so hieß es) kennen gelernt. Bis ich mich dann dazu entschlossen habe, es zu kaufen gab es dann schon die EW2. Damite arbeite ich nun fast jeden Tag und es gefällt mir immer besser.

Was die anderern großartigen Programme von Expression angeht, konnte ich mich leider noch nicht reinarbeiten, werde es aber demnächst auf jedenfall tun.

Danke auch für die schnelle Hilfe die es bis jetzt immer gab.

MFG
Pierre

Welcom

Willkommen hier an Bord.

Die anderen Programme werden sicher jetzt erst richtig interessant mit der Version 3.
Amazon gibt den 1. Oktober als Start für die deutsche Version an.

Grüße von der Mosel
Reiner

Wie ist die Lage jetzt im Jahr 2011 ???

Bild von Hennne

Big smile :bigsmile: Big smile

Gibt es Links zu Webseiten, die mit Expression 4 erstellt wurden ???

Ich arbeite immer noch sehr

Bild von T. Biedermann

Ich arbeite immer noch sehr viel mit Expression Design Wink

 

 

 

:

Vermutlich wäre Expression

Vermutlich wäre Expression sehr viel weiter verbreitet, wenn es zu dem Programmpaket mit den recht leistungsfähigen Teilprogrammen vernünftige Handbücher gäbe. Ich verstehe nicht, warum MS und die sonst so eifrigen Autoren sich hier so schwer tun, zu den anderen Programmen gibt es immer in kürzester Zeit Handbücher, oftmals sogar in den wichtigsten Landessprachen der Anwender. Aber vielleicht soll Expression nicht so oft angewendet werden  Wink ?

ingenius

Expression Studio

Das Expression Studio ist so umfangreich, dass ein Buch nicht reicht.

Schaue ich mir mal von T.C. Huber das Buch WPF an (über 1000 Seiten) dann noch Silverlight (über 1000 Seiten), dann noch von A. Kühnel C# (1000 Seiten). Dann habe ich einige Grundlagen der Mächtigkeit von einem Tool (Expression Blend) teilweise verstanden. 

 

Ok, jetzt haben wir eine Zwickmühle. Vieles kann man ohne großes UI im VisualStudio bearbeiten und erstellen.

Und Design? Nun dafür können wir gerne noch die Bücher für Adobe Illustrator und Photoshop einfügen und anhängen. Importfunktion (mehr oder weniger gut) sind ja vorhanden. Und etwas "Nachbearbeitung" ist bei den meisten imports sowieso notwendig.

 

Also geht es hier weniger um die verwendeten Tools, sondern eher um das was dabei raus kommt. Beim Expression Blend habe ich die Wahl: WPF, Siverlight, Sketchflow, WP7. Dann noch Erweiterung die ich aufnehmen kann (Surface 2.0, u.a.). 

 

Beim Web-Paket kann ich dann auch (bitte korrigiert mich) entscheiden was ich will. CSS, HTML5, ASP.NET.. Es sind Technologien die ich lernen muss, nicht das Tool. Vom reinen Prinzip her, könnte man mit dem Notepad genauso gut arbeiten wie mit Blend oder anderen Tools (man braucht evtl. nur nen Compiler). Es hilft einem nur bei der Bedienung. 

 

Im VisualStudio 2010 und 2011 sind die Fähigkeiten Controls im XAML zu designen sehr beschränkt oder auf den Texteditor begrenzt. Im Blend hingegegen habe ich (fast) alle Möglichkeiten die der Rechner hergibt. Aber es kommt kein Desin bei raus, sonder Code. Wenn man möchte könnte man den XAML von Hand nachmalen.

 

Ich selber kann leider nur vom Studio und Blend (und etwas Design) sprechen, da ich mit anderen Tools keine Erfahrung habe. Jedoch habe ich die Sprache gelernt die rauskommen soll und nicht die Tools. Die Tools unterstützen mich nur meine Arbeit so gut es geht zu erledigen und helfen mir bei vielen Arbeitsschritten. Aber ich könnte (mit etwas mehr Zeit und Übung / den o.g. Büchern) auch alles im Notepad machen und das hat gar keine Oberfläche und Unterstützung (für die Bedienung bräuchte ich auch kein Handbuch, aber die Intellisense würde mir fehlen). Smile

 

Wenn man mit Profiltools wie z.B. Photoshop/Illustrator arbeitet, sollte man wissen welche Funktion man wie einsetzen muss. Diese sind in den Büchern beschrieben nicht die Technologie die man einsetzt.

 

Fassen wir kurz zusammen:

Expression Studio (Blend, Web, (Design)): Tools die Programmiersprachen unterstützen um das Ziel zu erreichen

Adobe Illustrator/Photoshop: Tools die Funktionen unterstützen um das Ziel zu erreichen

 

Daher: Die Programmiersprachen sind gut beschrieben. Da gibt es sehr viele Bücher für, die einem den Einstieg erleichtern und auch alles etwas näher bringen. Aber welches Tool man einsetzen möchtes ist jedem selber überlassen. Hier haben wir halt die Qual der Wahl.

Bei den Adobe-Prdukten ist es einfacher. Da ist das Tool beschrieben das wir einsetzen. Die Funktionen gibt es nur in diesem Programm nirgendwo anders. 

blueeifel schrieb: "Es sind

blueeifel schrieb: "Es sind Technologien die ich lernen muss, nicht das Tool."

Genau da bin ich anderer Meinung. Und zu Expression Web gibt es ja auch Handbücher. Nur eben zu Blend, Design etc. nicht. Wir haben es hier doch mit sehr komplexen und leistungsfähigen Werkzeugen zu tun, wenn ich die nicht beschreibe, bleiben viele eingebaute und sinnvolle Funktionen ungenutzt. Und wenn ich eh alles mit Notepad machen kann, warum dann überhaupt eine derartig komplexe Toolbox?

Briefe kann ich auch mit Notepad schreiben und Texte sind nur die Aneinanderreihung von Buchstaben, Wörtern. Aber warum hat dann MS das Programm Word entwickelt und mit unzählichen Beschreibungen und Handbüchern ausgestattet? (Man hätte ja auch die Handbücher von WangText oder IBM Tx4 verweisen können...) Vermutlich doch deshalb, um demjenigen, der des Schreibens mächtig ist, die Vorteile und Bequemlichkeiten des Tools Word näher zu bringen.

Es geht hier um die Koppelung Sprache-Tool, diese Beschreibung fehlt. Nach wie vor. In den USA hat es im letzten Jahr MS mit dem Buch "Expression Blend 4 Step by Step" mal ganz zaghaft begonnen. So etwas müsste m.E. aber nicht erst mit Verion 4 erscheinen, sondern gleich mit dem Programm. Sonst bleibt das Programm einigen wenigen Spezialisten vorbehalten, alle anderen landen bei gut beschriebenen Konkurrenzprodukten. Ich glaube kaum, dass dies das Ansinnen des Herstellers ein kann.

ingenius

blueeifel schrieb: "Es sind

blueeifel schrieb: "Es sind Technologien die ich lernen muss, nicht das Tool."

Genau da bin ich anderer Meinung. Und zu Expression Web gibt es ja auch Handbücher. Nur eben zu Blend, Design etc. nicht. Wir haben es hier doch mit sehr komplexen und leistungsfähigen Werkzeugen zu tun, wenn ich die nicht beschreibe, bleiben viele eingebaute und sinnvolle Funktionen ungenutzt. Und wenn ich eh alles mit Notepad machen kann, warum dann überhaupt eine derartig komplexe Toolbox?

Briefe kann ich auch mit Notepad schreiben und Texte sind nur die Aneinanderreihung von Buchstaben, Wörtern. Aber warum hat dann MS das Programm Word entwickelt und mit unzählichen Beschreibungen und Handbüchern ausgestattet? (Man hätte ja auch die Handbücher von WangText oder IBM Tx4 verweisen können...) Vermutlich doch deshalb, um demjenigen, der des Schreibens mächtig ist, die Vorteile und Bequemlichkeiten des Tools Word näher zu bringen.

Es geht hier um die Koppelung Sprache-Tool, diese Beschreibung fehlt. Nach wie vor. In den USA hat es im letzten Jahr MS mit dem Buch "Expression Blend 4 Step by Step" mal ganz zaghaft begonnen. So etwas müsste m.E. aber nicht erst mit Verion 4 erscheinen, sondern gleich mit dem Programm. Sonst bleibt das Programm einigen wenigen Spezialisten vorbehalten, alle anderen landen bei gut beschriebenen Konkurrenzprodukten. Ich glaube kaum, dass dies das Ansinnen des Herstellers ein kann.

ingenius

? Zitat: Expression Studio

Bild von T. Biedermann

? Zitat:

Expression Studio (Blend, Web, (Design)): Tools die Programmiersprachen unterstützen um das Ziel zu erreichen

Ich arbeite (noch) sehr viel mit Expression Design - Ein Buch könnte ich inzwischen schreiben - aber das würde nicht viele Leser haben. Ich kenne eigentlich niemanden der damit arbeitet. Und ein Tool zur Unterstützung der Programmiersprache ist es definitiv nicht, dafür ist der XAML Export - hm sagen wir - passabel?

 

 

 

:

Vielelicht bin ich ignorant

Vielelicht bin ich ignorant dies bezüglich. Aber gibt es nicht genügend nonprint-Quellen? Ich meine es gibt etliche Video-Tutorials auf YouTube und nicht ganz zu vergessen die integrierten Programm-Hilfen / MSDN Library. Das es bsp. zu einem Programm wie Expression Design vermutlich eher weniger Ressourcen gibt, als bei den anderen, ist bestimmt nicht ganz abwegig. Aber ich könnte nicht behaupten, dass es nicht entsprechende Quellen/Ressourcen gegeben sind!?

Integrierte Programmhilfe,

Integrierte Programmhilfe, YouTube-Videos usw. ersetzen kein Handbuch. Vielelicht bin ich ganz einfach zu alt dazu, ich halte aber beim Lesen gern ein Buch in den Händen, klebe mir farbige Zettelchen als thematische (für mich thematisch) Lesezeichen ein, mache mir Randbemerkungen. Und in einem solchen Buch kann ich auch mal lesen, ganz ohne Rechner. Und bei Video-Tutorials fällt das eh alles flach. Da vermisse ich als erstes schon mal ein Inhalts-/Stichwortverzeichnis.

Auf der einen Seite wird die nicht so hohe Akzeptanz des Programmpakets bemängelt, auf der anderen Seite wird auch nichts unternommen, diese zu fördern.

ingenius

Integrierte Programmhilfe,

Integrierte Programmhilfe, YouTube-Videos usw. ersetzen kein Handbuch. Vielelicht bin ich ganz einfach zu alt dazu, ich halte aber beim Lesen gern ein Buch in den Händen, klebe mir farbige Zettelchen als thematische (für mich thematisch) Lesezeichen ein, mache mir Randbemerkungen. Und in einem solchen Buch kann ich auch mal lesen, ganz ohne Rechner. Und bei Video-Tutorials fällt das eh alles flach. Da vermisse ich als erstes schon mal ein Inhalts-/Stichwortverzeichnis.

Auf der einen Seite wird die nicht so hohe Akzeptanz des Programmpakets bemängelt, auf der anderen Seite wird auch nichts unternommen, diese zu fördern.

ingenius

Und wie steht es mit den

Und wie steht es mit den ganzen Büchern (zu Blend, Web und Design alleine), welche man alleine bei Amazon aufgelistet bekommt?

Ich zähle: Expression Design

Ich zähle:

Expression Design 4 = kein einziges Buch
Expression Blend 4 = 4 unterschiedliche Bücher (2 davon habe ich, beide max. 2-3 Sterne
Expression Web 4 = 4 unterschiedliche Bücher

Wenn ich das mit der Literatur von MS zu Office vergleiche oder der zu C#, C++, Photoshop (einschl. aller Untervarianten), AutoCAD, etc. so ist dei Ausbeute mehr als mager.

Ich zähle: Expression Design

Ich zähle:

Expression Design 4 = kein einziges Buch
Expression Blend 4 = 4 unterschiedliche Bücher (2 davon habe ich, beide max. 2-3 Sterne
Expression Web 4 = 4 unterschiedliche Bücher

Wenn ich das mit der Literatur von MS zu Office vergleiche oder der zu C#, C++, Photoshop (einschl. aller Untervarianten), AutoCAD, etc. so ist dei Ausbeute mehr als mager.

Na dann kann man ja als Autor

Na dann kann man ja als Autor noch richtig Kohle scheffeln Wink

Meiner Ansicht nach muss hier erst ein Mal ein Punkt geklärt bzw. definiert werden: Was soll denn konkret behandelt sein? Und dann ist es wirklich so, dass es (was man natürlich für jedes Programm einzelnd ins Auge fassen muss) wirklich kein kompetentes/fundiertes Nachschlagewerk (Kompendium) gibt? Also was wird eigentlich quasi gesucht? Ein Einstieg oder ein Komplendium?

Denn grundlegend sehe ich es wie blueeifel, dass es eben die Technologie sind, welche ich (zuerst) beherrschen sollte.

Dein Einwand, dass man dann gleich auch alles mit Notepad bsp. machen kann, ist keinesfalls verkehrt. Das wäre dann aber Hardcore. Aber jetzt kommt ein Punkt, warum ich nur grundlegend blueeifels Ansicht bin: Expression Blend und Co sind auf jeden Fall Tools, welche die Arbeit um einiges vereinfachen - wenn man die jeweilige zu Grund liegende technologie auch beherrscht. Die Funktionalitäten, die jeweiligen Knackpunkte (wo ich von ausgehe, dass diese deiner Ansicht nach nicht befriedigend behandelt werden) können m.A. auch nur einen Nutzen bringen, wenn man auch weiß "was und wieso man das macht". Und ich wage zu bezeifeln, dass es ohne die Technologie vorher zu kennen, nicht geht. Demnach komme ich für mich persönlich zu dem Schluss: Erst die Technologie, dann das Werkzeug.

Ich habe bisher lediglich ein Buch zu Blend und eins speziell zu WPF reingezogen, daher kann ich auch keine Vergleiche dazu anstellen. Daher kann ich natürlich zu den anderen angebotenen Büchern nicht viel sagen. Nur hier kommt es eben auf die subjektive Sicht zu den jeweiligen Werken drauf an.

Und für´s Protokoll: Ein Mal Expression Design Smile
http://www.amazon.de/Microsoft%C2%AE-Expression%C2%AE-Design-Step-Microsoft/dp/0735624399/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1327511859&sr=8-1

Ist natürlich nicht aktuell. Aber gerade bei Design stellt sich mir zudem die Frage: Was für ein Anwender als Zielgruppe gilt? MMh m.A: nach ... kein. Da hat Herr Biedermann schon recht. Ich selbst kann außer mit der XAML-Kopierfunktion nichts damit anfangen Smile

Ich komme aus dem Lager

Ich komme aus dem Lager "Delphi" (seit 1.0, suche jedoch Ersatz, da auslaufend und kaum Unterstützung für Online-Tools/Websites), da gibt es zu dem Tool eine große Menge mehr oder weniger guter Handbücher, die sowohl das Tool (IDE und alles, was da dran hängt) als auch die Sprache (Pascal) sehr ausführlich und gut behandeln. Es gibt auch sehr gute Bücher, die z.B. C# und XAML behandeln, was fehlt ist die gekoppelte Darstellung zu dem Werkzeug Blend, Design & Cons.

@DennisW: Danke für den Hinweis auf das Design-Buch, dies kannte ich noch nicht. Noch ein Hinweis zu Design: Dies ist das einzige mir bisher bekannte Programm, das sehr gut mit Grafiken, die mit MS Word/PowerPoint erstellt wurden, umgehen kann. Da geht beim Import (cut-and-paste) nichts verloren (wenn ich vom bekannten Speicherproblem mal absehe), die Grafiken werden nicht umformtiert, verändern nicht ihre Größe, behalten ihre Ebenen (so denn in Word genutzt), bleiben Vektor-Grafiken. Es kann sein, dass MS dies bei der Entwicklung so gar nicht wollte und Design ganz anders vorgesehen hatte. Es hilft bei der Nachbearbeitung der MS Word-Grafiken jedoch perfekt. Und der Export in "Standard"-Grafikformate ist dann nur noch ein kleiner, gut beherrschter Schritt. Nun bleibt noch die Frage, warum die Grafiken in Word erstellt wurden: Es war einmal ein Künstler, der machte "computer art" und erkannte, dass das Grafikprogramm von Word ihm in Bedienung und Funktionalität fats alles bietet, was er braucht. Und ich befasse mich mit dem "Erbe"... (s. auch http://www.eugenroth.de/05/etx050002.htm, http://www.eugenroth.de/05/BILM/ebi05dia0011.htm und weitere Links)

ingenius

Hey ingenius, könntest Du es

Hey ingenius,

könntest Du es bitte (ruhig subjektiv) mal an dir selbst als Beispiel erläutern, was Du speziell erwartest? Mal konkrete Punkte aufführen? Ich empfinde zumindest den Punkt, was für eine Anforderung gegeben sein soll (also ob Einsteiger oder Kompendium).

Ich habe das Buch leider gerade nicht zur Hand (liegt auf der Arbeit), aber der Einstiegshelfer von Daniel hier (http://www.amazon.de/User-Interface-Design-Microsoft-Expression-Blend-Silverlight-Anwendungen/dp/3866454333/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1327616566&sr=8-1) ist für mich persönlich als Einsteig sehr zu empfehlen. Besonders interessant sind für mich die Kunden-Rezensionen, welche sehr stark varrieren. Daher kann es natürlich sein, dass es für jemanden anderen, der totale fehlgriff sein mag.

Besonders wäre für mich einmal interessant, was bei den Werken, welche Du gelesen hast, für dich negativ aufgestoßen ist, dass Du sagst, dass diese deiner Ansicht nach schlechte Bücher sind.

Und zu den Grafiken (deinen?): Da sehe ich es, ie bei einem Musikinstrument. Wichtig ist nicht die Marke, auf dem du spielst, sondern was man darauf spielt. Ich habe damals von einem Werksstudenten eine techische Zeichnung (in Paint!) gesehen und war verblüfft. Die Arbeit dürfte alles andere als schön gewesen sein. Aber was er da umgesetzt hatte, war für die Gegebenheiten erste Sahne! Das Ergebnis zählt.

Kleiner Erfahrungsbericht von

Kleiner Erfahrungsbericht von meiner Lernkurve und Büchern:

Ich habe im Januar 2010 ein Praktikum in einer IT-Firma gemacht und habe angefangen C# zu lernen (kannte vorher keine Programmiersprache tiefer, nur "Schul-C++"). Nach ca. 2 Monaten "selbststudium" konnte ich ganz einfach Konsolenanwendungen schreiben, was ja auch Spaß gemacht hat. Dann wurde ich ins kalte Wasser gestoßen und mir wurde Blend gegeben und dann sollte ich mich damit vertraut machen. Ich war Anfangs von allen Funktionen überwältigt. 100.000 und mehr Windows, Controls, Funktionen und dann noch das Einstellungsgrid. Damals habe ich gedacht: "Krasse sch..., das kapier ich nie". Ok, dann habe ich mich hingesetzt und irgendwas gemacht. Erst nen paar Bilder ganz "gemein" reingezogen, dann ein paar Storyboards erstellt und irgendwie war alles toll, so habe ich gedacht (na gut, vom Programmieren bisher kaum Ahnung und WPF bis daher eher als "Videobearbeitungstool" empfunden), doch dann kam mein Chef und hat mir gesagt, dass ich ja jetzt ein paar Grundzüge verstanden habe. Was macht ein Grid, StackPanel, Border,... Ja toll habe ich mir gedacht, wirklich toll. Ja, dann ging es los und mein Chef meinte, ich sollte doch mal bitte etwas nachbauen und das im Besprechungszimmer. Rausgelöst aus der gewohnten Umgebung alleine in einem großen Raum. Ohne Hilfebücher, Internet und dem Rest. Naja, habe ich mir gedacht, gib mal dein Bestes. Also fing ich erstmal ganz rudimentär an, wie es jeder Anfänger auch gemacht hätte. 10 Buttons in eine Reihe, 4 Reihen untereinander, Farbe und Co. etwas eingestellt toll, ich war zufrieden. 

Dann kam mein Chef, sah dieses und meinte es wäre sicherlich schön wenn die Buttons ein etwas andere Farbe haben könnten. 

Was macht der kleine blue, er markiert alle Buttons und ändert die Farbe. Da meinte mein Chef, dass das ganz schön kompliziert sei und zeigte mir was von Styles und Templates. 3 Riesige Fragezeichen standen über meinem Kopf und ich wusste absolut nicht weiter und was und wo und überhaupt. Nun nach 60 Minuten Erklärung an einige Beispielen hatte ich es zumindest geglaubt zu verstehen und habe mir das einmal genauer angesehen. 

Ich bestellte daraufhin mir das dicke WPF-Buch von über 1200 Seiten.

Kaum meinte ich etwas verstanden zu haben, lief wieder alles aus dem Ruder, da es immer wieder neue Sachen gab die man entdeckt hat und ersmal verstehen musste. Dabei habe ich nichtmal was mit Design gemacht, es ging darum die Controls zu verstehen. Wie ist ein Button, RadioButton aufgebaut, warum gibt es Styles, Templates, wie kann man was wo kombinieren. Im WPF-Buch habe ich was gefunden, konnte es aber nicht gebrauchen, da meine Fälle einfach zu speziell waren (im Nachhinein sind es Standardfälle für mich geworden). 

Also habe ich mich bei Google und Co duchgekämpft und bin auch auf diese Seite gestoßen. Das ist nun fast 20 Monate her. Das dicke Buch steht zwar noch im Bücherregal, aber mehr als 10 mal habe ich es nicht genutzt, da mir Google und Co schneller helfen konnten und mir bessere Tipps geben konnten.

Dann waren 3 Monate rum und ich konnte ganz einfache Sachen erstellen. Ich hatte verstanden was DynamicResource, StaticResource, Trigger, DataTrigger, TemplateBindung sind. Und auch Bindings meinte ich verstanden zu haben. Also konnte ich die Sachen die ich machen sollte schon in akzeptabler Weise lösen.

Aus diesem Wissen was ich innerhalb dieseer Zeit geschöpft habe, also quasi 1 Monat intensiver Auseinandersetzung und Spielerei mit Blend habe ich verstanden, was ich wo klicken muss und was dann im XAML steht und was dann passiert. 

Ehrlich gesagt, konnte ich bis dato noch keinen Style im XAML ohne Tool (Blend) anlegen, da hatte mir auch jedes dicke Buch nicht helfen können, da dort meist immer genau andere Fälle beschrieben sind.

Hier bin ich aber auch nach über zwei Jahren immernoch am Lernen und Forschen, da es immer mehrere Wege zum Ziel gibt.

Und nun mache ich seit 2010 eine Ausbildung in dem Unternehmen und irgendwie wenn es um WPF (XAML) geht werde ich gefragt wie man was wo am Besten macht. Es ist ein sehr langer Weg so ein mächtiges Tool wie Blend einsetzen zu können. Aber Blend schreibt nur den XAML für mich, es hilft mir nicht großartig bei Problemen und bietet mir nicht alle Funktionen von XAML (Binding-RelativeSource, MutliBinding, MultiTrigger,..). Ich kann vieles genausogut im VisualStudio (komfortabel mit der IntelliSense) machen, jedoch ist der Designer sehr "Einfach". Wenn es ums Programmieren/XAMLn geht dann bin ich zu 90% im VisualStudio unterwegs, wenn es ums Designen geht zu 100% im Blend, da mir im Blend einfach eine bessere graphische Unterstützung angeboten wird. Styles und Resourcen werden zur Designzeit richtig ausgwertet und angezeigt, Trigger können gesetzt werden, SampleData können angelegt werden und Controls können mit SampleData-Preview im Style/Template bearbeitet werden, also rundum Design. 

 

@ingenius: Auch mit Blend könnte ich die von Eugen Roth gemachten Bilder nachzeichnen oder auch eigene Erstellen. Und das Video könnte man sogar als ausführbare Anwendung verbreiten. Wink

Learning by doing

Ich greif auch eher auf Google zurück als auf ein Buch (was aber auch schon immer mal vorgekommen ist, ganz unnütz empfinde ich Druckwerke als keines Falls).

Danke blue, dass Du deinen Weg am Anfang erläutert hast, sehr interessant. Aber da stellt sich mir schon die Frage, ob ingenius im Endeffekt nicht recht hat. Sind alle gegebenen Werke nicht intensiv genug gefüllt? Oder hat er einen zu hohen Erwartungswert? Denn Rumklicken schön und gut, man sieht, dass etwas passiert. Aber wieso, weshalb, warum und vor allem wofür - das ist auch nicht unbedingt für jeden klar (kann da ingenius schon verstehen). Aber deswegen würde mich die von mir erhoffte Erläuterung seiner seits brennend interessieren.

Ich habe vor Jahren mit Ulead Photoimpact gearbeitet und habe das große Photoshop immer gemieden, weil ich zu dem Zeitpunkt schlichtweg zu doof für war. Heute geht alles ausm FF heraus, wo ich mich selbst zumindest Frage, ob ich in dem Moment, was Blend angeht, nicht alles für selbstvertändlich halte, was Funktionen etc. angeht, aber für einen Anfänger eben bömiche Dörfer sind.

Wie ich bereits einige

Wie ich bereits einige Kommentare zuvor beschrieb, komme ich aus dem "Delphi-Lager", kannte jedoch Turbo-Pascal und Pascal aus dem FF. Nun hatte ich mir von Blend & Cons. - Motto: Auf zu neuen Ufern - eine ähnliche Funktionalität und Kompelxität erhofft. Ist wohl auch in den Systemen enthalten. Jedoch alleinig mit Video-Schulungen oder einigen wenigen Handbüchern, die so richtig keine sind, komme ich hier nicht weiter. Ich habe dazu auch schon mit dem Hersteller Kontakt aufgenommen, der mich wiederum an Microsoft Press verwies. Dort wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass leider(!) über Handbücher niemand nachdenke. Und mein Telefonpartner bedauerte dies, denn wir waren uns da einig, dass ein produkt nur so gut sien kann, wie dessen Beschreibung und daraus resultierend sein Einsatz. Ob ich nicht dazu mal ein Handbuch schreiben wolle??? Ich glaube, da macht man den Bock zum Gärtner, ich suchte in Handbüchern Hilfe, wie soll ich da ein Handbuch verfassen? Ich möchte aber auch nicht lernen über "learning by doing", also ein wenig hin und her klicken, schauen, was dabei rauskommt, um es beim nächsten Mal aufgrund der Fülle der Funktionen wieder vergessen zu haben. In einem Handbuch könnte man es nachschlagen... Und ich muss auch sagen, das die Foren auch nicht so richtig eine Hilfestellung sind, dafür sind sie zu wenig besucht, auch da bin ich von Delphi anderes gewohnt. Alles in allem ist die Vermarktung des "Systems" Blend wenig professionell und nach wie vor muss sich der Hersteller fragen lassen, ob er die Vermarktung und Kundenunterstützung mit dem richtigen Ernst betreibt. Aber vielleicht schafft er es ja noch, die Kurve zu bekommen. In der Version 5? Oder später?

ingenius